Strategie

White-Label-Vertrieb erklärt: Eigene Marke, unsere Plattform

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// Für Führungskräfte, Vertriebseinheiten und Makler mit Team

Titelbild „Eigene Marke. Unsere Plattform.“ – drei Hexagon-Ebenen: deine Marke, neo Plattform, Netzwerk

Du führst ein Team – oder willst eins aufbauen? Dann gab es bisher zwei Wege: dich in eine fremde Struktur einordnen oder alles selbst bauen, von der Software bis zur Abrechnung. Der White-Label-Vertrieb ist der dritte Weg: deine Marke vorn, unsere Plattform im Hintergrund.

// Kurzantwort · Was ist ein White-Label-Vertrieb?

Ein White-Label-Vertrieb ist ein eigener Vertrieb unter eigener Marke, bei dem Technologie, Abrechnung und Administration über eine Plattform im Hintergrund laufen. Bei neo makler gehören Marke, Kunden und Bestand dem Partner, die Struktur kann unbegrenzt viele Ebenen haben, und im Auftritt gegenüber dem Endkunden steht nur die Marke des Partners – gesetzliche Pflichtangaben bleiben unberührt.

Was ist ein White-Label-Vertrieb?

Das Prinzip: Die Marke gehört dir, nicht der Plattform. Am einfachsten versteht man das Modell in drei Schichten:

  • 01 · Deine Marke: dein Name auf dem Verwaltungsprogramm und in der Kunden-App FinanzCockpit, deine Verträge. Im Auftritt gegenüber dem Endkunden steht nur deine Marke; gesetzliche Pflichtangaben bleiben unberührt.
  • 02 · neo Plattform: läuft im Hintergrund – Verwaltungsprogramm und App-Technik, Abrechnung zweimal im Monat, Administration, Research und Support.
  • 03 · Netzwerk: über 200 Produktgeber- und Technologiepartner in fünf Sparten, auf die dein Vertrieb über neo zugreift.

Wie die Schichten zusammenspielen – und was in der Kundensicht übrig bleibt –, zeigt das 3D-Schichtmodell.

White-Label-Vertrieb oder Strukturvertrieb: Der Unterschied liegt im Eigentum

Die Mechanik wirkt ähnlich – Partner, Ebenen, strukturierte Abrechnung. Doch in vielen Strukturvertrieben baust du eine Organisation auf, die jemand anderem gehört. Im White-Label-Modell gehören Marke, Kunden und Bestand dir; die Plattform ist dein Dienstleister, nicht dein Vorgesetzter. Und jede Person in deiner Struktur vermittelt mit eigener Erlaubnis nach § 34d GewO – den Weg dorthin begleiten wir. Gleiche Schlagkraft, umgekehrte Besitzverhältnisse.

Struktur im Simulator bauen

Ebenen ziehen, Anteile setzen, Ergebnis sofort sehen.

So funktioniert die Struktur: Ebenen, Anteile, Abrechnung

Deine Marke ist Ebene 1. Darunter bindest du Partner auf Ebene 2 an, die eigene Partner auf Ebene 3 führen können – und bei Bedarf geht es beliebig tiefer. Wir bilden unbegrenzt viele Ebenen und jede Strukturlogik ab und rechnen sie nach deinen Vorgaben ab: neo erhält fix 10 % der Gesamtcourtage; wie du die übrigen 90 % verteilst, bestimmst du selbst – mit festem Overhead für Führungskräfte oder im Differenzmodell.

// Rechenbeispiel aus dem Simulator

Modell „Overhead fest“ mit den Startwerten: Vermittelt eine Beraterin mit 60 % Eigenanteil einen Vertrag, erhält ihre Führungskraft 5 % Overhead und neo fix 10 % – die übrigen 25 % sind die Marge deiner Marke. Alle Werte beziehen sich auf die Gesamtcourtage vor dem Split und sind frei wählbar; Storno, Steuern und Kosten sind nicht berücksichtigt.

Für deine Partnerverträge stellen wir Vorlagen bereit und vermitteln den Kontakt zu spezialisierten Rechtsanwälten für die rechtliche Ausgestaltung. Wie der Split selbst abgerechnet wird, zeigt der Artikel zum Courtage-Split 90/10.

Was ein White-Label-Setup kostet

Die Anbindung an neo makler ist kostenfrei – einzige Ausnahme ist das Haftungsdach. Ein White-Label-Setup gestalten wir individuell; wovon der Preis abhängt, legen wir dir im Erstgespräch offen, vollständig und vor deiner Unterschrift.

Für wen sich ein White-Label-Vertrieb lohnt

Für Vertriebseinheiten, die raus aus fremden Hierarchien wollen. Für erfolgreiche Einzelmakler, die ein Team aufbauen, ohne eine IT-Abteilung zu gründen. Und für Führungskräfte aus Strukturvertrieben, die wissen, wie man Organisationen führt – und es künftig für die eigene Marke tun wollen. Wie sich der Ausstieg aus dem Strukturvertrieb konkret anfühlt, haben wir separat aufgeschrieben. Den kompletten Bauplan von der Erlaubnis bis zur Abrechnung zeigt der Artikel Eigenen Finanzvertrieb gründen, die Planung von Anteilen und Overhead der Artikel Provisionsmodell im eigenen Vertrieb.

Du baust nicht mehr an fremden Organisationen. Du baust dein Unternehmen.

Deine Marke, deine Struktur.

Im Erstgespräch rechnen wir deinen White-Label-Vertrieb mit echten Ebenen und Anteilen durch – unter deiner Marke, nach deinen Regeln.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen White-Label-Vertrieb und Strukturvertrieb? +

Beide arbeiten mit Partnern und Ebenen – der Unterschied ist das Eigentum. In vielen Strukturvertrieben gehören Marke, Kunden und Bestand dem Vertrieb. Im White-Label-Modell von neo makler gehören sie dir; die Plattform liefert Technologie, Abrechnung und Administration im Hintergrund.

Wie viele Ebenen kann meine Vertriebsstruktur haben? +

Unbegrenzt viele. Deine Marke ist Ebene 1, deine Partner Ebene 2, deren Partner Ebene 3 – und bei Bedarf geht es beliebig tiefer. neo makler bildet jede Strukturlogik ab und rechnet sie nach deinen Vorgaben ab; jede Person in der Struktur vermittelt mit eigener Erlaubnis nach § 34d GewO.

Sehen meine Endkunden, dass neo makler dahintersteht? +

Im Auftritt gegenüber dem Endkunden steht nur deine Marke – in der Kunden-App und in der Kommunikation. neo bleibt im Hintergrund; gesetzliche Pflichtangaben bleiben davon unberührt.

Was kostet ein White-Label-Vertrieb bei neo makler? +

Die Anbindung ist kostenfrei, einzige Ausnahme ist das Haftungsdach. Ein White-Label-Setup wird individuell gestaltet; wovon der Preis abhängt, legen wir im Erstgespräch offen.

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